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FahrtkostenFahrten eines Kurierfahrers mit eigenem Pkw zum Auftraggeber

Abo-Inhalt07.09.20093 Min. Lesedauer

Fährt ein angestellter Kurierfahrer mit seinem eigenen Pkw jeweils zum Firmensitz der verschiedenen Auftraggeber seines Arbeitgebers, um dort ein Fahrzeug zu übernehmen, handelt es sich nicht um Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte.

Fährt ein angestellter Kurierfahrer mit seinem eigenen Pkw jeweils zum Firmensitz der verschiedenen Auftraggeber seines Arbeitgebers, um dort ein Fahrzeug zu übernehmen, handelt es sich nicht um Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte. Das hat das FG Düsseldorf entschieden. Die Firmensitze der Auftraggeber seien nicht dem Arbeitgeber zuzurechnen. Somit könne der Kurierfahrer - zumindest aus Sicht des FG - dort auch keine regelmäßige Arbeitsstätte begründen. Es liege eine Auswärts­tätigkeit vor, und für die Fahrten könne die Dienstreisepauschale (0,30 Euro je gefahrenen Kilometer) gewährt werden.

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AUSGABE: LGP 9/2009, S. 145 · ID: 129827

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